reflectit.de

6. Juni 2009

Repititorium I

Geschrieben von Edward Philips in Musik

Die Idee wurde zwar schon in einem anderen Song verwendet, aber ich finde es trotzdem nicht schlecht. Sozusagen eine andere Version des Riffs.

Repititorium

19. Mai 2009

Unüberlegt

Geschrieben von Edward Philips in Musik

Manchmal tut man Dinge über die man sich im vornherein keinerlei Gedanken macht, aber wirklich keinen einzigen Gedanken. Und manchmal kommt etwas dabei raus, dass man nicht erwartet hat. Das ist das gute wenn so alles aufgebaut und verkabelt ist und man nur noch einen Knopf drücken braucht.
Wenn das rote Record-Licht leuchtet und man noch nicht weiß welche Note man spielen soll oder will, stehen einem alle Möglichkeiten offen. Vielleicht kommt dann dabei so etwas dabei raus:
Repititorium II

16. Mai 2009

In einem dunkeln Zimmer …

Geschrieben von Edward Philips in Musik

… passieren innerhalb einer halben Stunde manchmal seltsame Dinge:
in between

16. Mai 2009

Telephone

Geschrieben von Edward Philips in Musik

So, der erste Song den ich hier veröffentliche:
Telephone
Viel Spaß damit!

2. April 2008

Die Tragik des Mp3-Players

Geschrieben von Edward Philips in Musik

Man kennt das ja, man sitzt in der Tram oder U-Bahn, weiß das man noch ein ganzes Stückchen Strecke vor sich hat und holt erleichtert seinen Mp3-Player hervor und freut sich, dass einem die Technik etwas beschert hat, dass einem hilft die Zeit tot zu schlagen. Doch anstatt sofort etwas zu finden, was man in seine Gehörgänge leiten kann, steht man vor dem fast unlösbarem Problem: Was soll ich mir anhören? Als es noch die guten alten Walkmans gab, die noch mit einem Magnetband gefüttert wurden, war die Entscheidung einfach: Man hatte nur eine oder vielleicht 2 Kasetten dabei. Da ist die Entscheidung schnell gefallen. Nun sitzt man da und hat 8 GB Musik in der Hosentasche und weiß nicht was man sich anhören soll. Ist das nun ein Fortschritt oder ein Rückschritt. Der Mp3-Player soll uns die Zeit vertreiben, aber eigentlich indem er Musik spielt und nicht damit, dass er uns mit der Frage quält was man sich den zu Gemüte führen sollte um den größtmöglichen Hochgenuss an Zeitvertreib genießen.
Ich bin deswegen immer öfter mit einem Buch unterwegs. Das ist zwar größer, unhandlicher, aber man hat dann nur die eine Möglichkeit was man in der U-Bahn, außer dem auch ganz interessanten “Leute beobachten”, machen kann. Die Problematik bei einem Buch ist, dass man wenn man umsteigt, aufhören muss zu lesen, das kann sehr hinderlich für den Fluß der Geschichte sein. Aber immer noch besser als sich eine halbe Stunde durch die Musiksammlung zu quälen, die man dann doch nicht so genießen kann, weil einem das Kind im Kinderwagen, die Betriebsgeräusche des Vehikels in dem man sich befindet oder die Handymusik eines anderen Fahrgastes einen Strich durch die Rechnung machen.

Man könnte ja auch mit dem Fahrrad fahren …