reflectit.de

13. Juni 2010

Radweg? Gerne!

Geschrieben von Edward Philips in News, Politik

Man könnte ja fast meinen, dass alles immer irgendwie im Nichts verhallt, was nach oben weitergereicht wird. Aber hier ist doch mal ein kleines Beispiel, dass es auch mal anders gehen kann.

Vor allem die Erkenntnis, dass es für Radfahrer nichts tödlicheres gibt, als einen Radfahrerstreifen auf dem Gehweg, außerhalb des Sichtbereiches der Autofahrer, ist doch mal als lobenswert zu bezeichnen.

Tagesspiegel: 30km Radwege

12. Juni 2010

Blog-Wurst

Geschrieben von Edward Philips in Unsinn

Die Sponatnität von Autotüren wird vom gemeinen Radfahrer oftmals grandios unterschätzt.

11. Juni 2010

Bilder gefällig?

Geschrieben von Edward Philips in Allgemein

Nichts neues, aber mal ganz interessant: Pieces of Berlin

Vielleicht nicht so interessant wenn man eh jeden durch den Dreck stapft, aber ansonsten mal ein Blick wert. Eventuell auch nur für einen kleinen Augenblick der Zerstreuung.

7. Juni 2010

Grillgestank?!

Geschrieben von Edward Philips in Allgemein

Ich las soeben das Wort „Grillgestank“. Grillgestank. Dieses Wort impliziert bei mir folgendes: Grillen stinkt. Ja, Grillen stinkt wirklich, wenn man den Grill mit, ähm, irgendwas, ähm, z.B. stinkendem anzündet. Ja, dann stinkt das Grillen. Aber spätestens wenn die Köhle glüht und dann noch das Fleisch darauf kommt, dann hat das doch wirklich nichts mehr mit stinken zu tun.
Vielleicht sagt der ein oder andere Vegetarier: „Das riecht aber nach einem grausam gestorbenen Tier.“ Ja, riecht es. Aber dieser Geruch ist doch ansich nichts schlechtes. War ne gute Idee, damals, Fleisch über offenem Feuer zu garen und dann erst zu verzehren.

Die Krönung des Grillgeruchs, wenn nicht sogar des Grillduftes, ist das gekonnte Bespritzen der Kohle mit Bier. Oder, auch toll, die Kohle mit einigen Kräuter bestreuen.

Nein, es gibt Leute, die beharrlich die Meinung vertreten, dass das Grillen stinkt. Ich will sie nicht vom Gegenteil überzeugen oder gar ihr olfaktorische Wahrnehmung als verkorkst bezeichnen. Nein, ich will nur sagen, dass ich ihren Standpunkt, sagen wir mal, kurios finde.

2. Juni 2010

Es ist Juni

Geschrieben von Edward Philips in Allgemein

Ich schaue aus dem Fenster und sehe nichts als eine trübe, nasse, kalte, windige Umgebung. Es ist nicht schön.

28. Mai 2010

Blick aus dem Fenster

Geschrieben von Edward Philips in Allgemein

Ich schaue aus dem Fenster und denke mir: Alles grau und nass, wir haben Ende Mai, d.h. der Juni kommt. Dann wird mein Gedanke unterbrochen. Die Nase läuft. Warum läuft sie? Weil ich gestern auf dem Weg nach Hause auf dem Rad von einem Platzregen überrascht wurde, welcher es geschafft hat mich innerhalb von 30 Sekunden komplett zu durchnässen. Mit diesem Regen ist die gefühlte Temperatur noch mal gesunken und die Gitarre auf meinem Rücken wurde noch ein bisschen schwerer.

Jetzt habe ich einen Schnupfen, weil es Ende Mai nachts 6°C sind und es aus alle Eimer schüttet. Wehe der Spätsommer entlohnt dafür nicht.

30. April 2010

Das ganze Geld mit Quatsch …

Geschrieben von Edward Philips in Unsinn

29. April 2010

Ich kann Mark nicht verstehen.

Geschrieben von Edward Philips in Literatur

In Anbetracht dessen, dass der, im Moment in einer schier unglaublich weit entfernten Galaxie sich aufhaltenden Person, Rechtsbeistand, verhindert, wegen des Baumes, der sich ob seines Verdrußes, des schlechten Gesanges der Vögel die ihn bevölkerten, auf die Straße stürtze und damit einen sofortigen Verschluss derselbigen für den allgemeinen Straßenverkehr herbeiführte, an der Weiterfahrt, dennoch erfreut an dem von seiner Sektretärin, einer gut gebaut jungen Frau, mit anzüglicher Vorliebe für Schlagsahne auf ausgewählten Kaffeesorten, ihm einen eben solchen, um ihm, die Wartezeit auf das freiwillige Baumbergungsteam, des nord-vorpommerischen Landkreises, welches aktiv seit den neunzehnhundertfünfunfsiebziger Jahren sich beteiligend hervorhebt bei der allgemeinen Rettung und Wartung bedrohten Baumbestände in unmittelbarer Nähe zu öffentlichen Verkehrswegen, herbeizauberte und diesen dann, dank der doch reichlich, bis zur Wiederaufnahme der Reisetätigkeit, vorhandenen Zeit, genüßlich verköstigte.

Wenn beim Lesen dieses Textes entweder ein warmes Gefühl um die Gegend des Hernzens enstand, oder aber ein pelziger Geschmack auf der Zunge, empfehle ich diesen Text:

Wenn sie so freundlich wären und hier klickten, damit die Weiterleitung sie weiter zu geleiten nicht nur versucht.

27. April 2010

Das Gute im Menschen?

Geschrieben von Edward Philips in Allgemein

Ja, wirklich, sogar belegt:

Professor Teddybär

Kann man sich ja mal durchlesen, oder so …

27. April 2010

Blog-Wurst

Geschrieben von Edward Philips in Heidewitzka

Eine so wunderbar schlichte Erkenntnis, dass sie eindeutig beruhigend wirkt: Wir werden alle sterben.

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